Die Pläne von Neonazis für den Aufbau eines rechten Museums in Wolfsburg sind offenbar vom Tisch. Die örtliche IG Metall begrüßte am Dienstag einen Beschluss der Stadt vom Montag, das Gebäude des insolventen Möbelhauses „Alsdorff“ von einer kommunalen Tochtergesellschaft kaufen zu lassen. Damit sei das Vorhaben der Rechtsextremisten „endgültig vereitelt“, sagte der Wolfsburger IG Metall-Chef Frank Patta.
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Artikel bei der IG Metall Wolfsburg: “Wolfsburg: Arbeitsstelle gegen Rechts statt Neonazi-Museum”

20090925_schulterschluss_g Ein Brief von Frank Patta an die Mitstreiterinnen und Mitstreiter:

“Es scheint, dass wir einen entscheidenden Etappensieg erzielt haben. Die Familie Alsdorff hat über ihren Makler verkünden lassen, dass sie die Immobilie nicht mehr an Neo-Nazis vermieten oder verkaufen wolle. Das ist eine gute Nachricht. Auch wenn eine gewisse Skepsis bleibt, so dürfen wir das erst einmal als unseren Erfolg verbuchen.

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