Frank Patta und Lothar Ewald werben für Respekt

Frank Patta und Lothar Ewald werben für Respekt

Die IG Metall Wolfsburg ist seit Montag offiziell Mitglied des bundesweiten Respekt-Netzwerkes. Das symbolisiert ein weißes Schild, das vom 1. Bevollmächtigten Frank Patta und Vize-Chef Lothar Ewald eigenhändig im Eingangsbereich des Gewerkschaftshauses angebracht wurde.
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Wolfsburger Allgemeine vom 31.01.2011

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit der IG Metall Wolfsburg mit der  Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und den IG Metall Verwaltungsstellen Salzgitter-Peine und Braunschweig entstanden und ermöglicht einen aktuellen Einblick in die rechtsextremen Strukturen Niedersachsens. Mehr »

24. Februar 2010 | "Die gelbe Hand"

Arbeitsstelle Rechtsextremismus statt Neonazis

Haus der Demokratie in Wolfsburg

„Statt ein braunes Haus bekommen wir jetzt ein Haus der Demokratie.“ Der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Wolfsburg, Frank Patta, ist hochzufrieden. Anfang Februar 2010 hatte die Stadt Wolfsburg entschieden, das Gebäude des insolventen „Möbelhaus Alsdorff“ von der stadteigenen „Wolfsburger Struktur- und Beteiligungsgesellschaft“ (WBS) kaufen zu lassen. Damit sind Pläne von Neonazis, in dem Gebäude ein so genanntes KdF-Museum einzurichten, endgültig gescheitert.

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7. Februar 2010 | Rundblick Wolfsburg

Stadt kauft das Alsdorff-Haus

Sozialkaufhaus zieht in das ehemalige Möbelgeschäft

Wolfsburg. Wende beim Möbelhaus Alsdorff an der Heinrich-Nordhoff-Straße: Die Stadt kauft das Gebäude, in dem Neonazis vor einigen Monaten noch ein KdF-Museum errichten wollten. Ab dem kommenden Sommer sollen dort dann das Sozialkaufhaus (derzeit Porschestraße) und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt einziehen.

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Die Pläne von Neonazis für den Aufbau eines rechten Museums in Wolfsburg sind offenbar vom Tisch. Die örtliche IG Metall begrüßte am Dienstag einen Beschluss der Stadt vom Montag, das Gebäude des insolventen Möbelhauses „Alsdorff“ von einer kommunalen Tochtergesellschaft kaufen zu lassen. Damit sei das Vorhaben der Rechtsextremisten „endgültig vereitelt“, sagte der Wolfsburger IG Metall-Chef Frank Patta.
Weiter: Artikel unter Ad Hoc News

Artikel bei der IG Metall Wolfsburg: “Wolfsburg: Arbeitsstelle gegen Rechts statt Neonazi-Museum”

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