Die Pläne von Neonazis für den Aufbau eines rechten Museums in Wolfsburg sind offenbar vom Tisch. Die örtliche IG Metall begrüßte am Dienstag einen Beschluss der Stadt vom Montag, das Gebäude des insolventen Möbelhauses „Alsdorff“ von einer kommunalen Tochtergesellschaft kaufen zu lassen. Damit sei das Vorhaben der Rechtsextremisten „endgültig vereitelt“, sagte der Wolfsburger IG Metall-Chef Frank Patta.
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Artikel bei der IG Metall Wolfsburg: “Wolfsburg: Arbeitsstelle gegen Rechts statt Neonazi-Museum”

2. Februar 2010 | Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Die Stadt kauft Alsdorff-Haus

Nordhoff-Straße: Sozialkaufhaus zieht ein

(ke) Wende beim Möbelhaus Alsdorff an der Heinrich-Nordhoff-Straße: Die Stadthat das Gebäude gekauft, indem Neonazis vor einigen Monaten noch ein KdF-Museum errichten wollten. Ab Sommer sollen dort das Sozialkaufhaus (derzeit Poststraße) und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt einziehen.

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